Frequently Asked Questions (FAQ's) – Hier finden Sie Antworten zu all Ihren Fragen.

Gerne beantworten wir Ihre Fragen auch persönlich.

FAQ's – Telekommunikation

  • Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit ich von den Telekommunikations-Angeboten der Glattwerk AG profitieren kann?

    Ihre Wohnung oder Liegenschaft muss an unser Radio-/Fernsehkabelnetz oder ans Glasfasernetz (FTTH) angeschlossen sein.

    Das Einzugsgebiet der Glattwerk AG umfasst Dübendorf, Gockhausen, Wangen-Brüttisellen, Wallisellen und Dietlikon.

  • Welche Vorteile bringt die Umstellung auf Digital-TV? Wie kann ich auf Digital-TV wechseln?

    Ihre Vorteile

    • Digitales Fernsehen, insbesondere bei Sendern im HD-Format, bietet eine viel bessere Bild- und Tonqualität.
    • Anstelle der rund 19 analogen TV-Programme stehen Ihnen über 190 digitale TV-Programme in gestochen scharfer Bildqualität zur Auswahl.
    • Zudem bietet Ihnen Digital-TV weitere interessante Funktionen wie EPG (elektronischer Programmführer) oder HbbTV mit der Replay-Funktion bei über 40 TV-Sendern (30 Stunden) auf dem glattchannel.
    • Dank digitalem Fernsehen können zusätzliche Pay-Programme abonniert und viele weitere Radio-Programme empfangen werden.

    Wer heute noch analoges Fernsehen nutzt, kann einfach und in wenigen Schritten auf Digital-TV wechseln. Sämtliche digitale TV-Sender können Sie bereits heute in Ihrem Zuhause via Kabeldose empfangen. Hierzu ist kein neues Abonnement nötig. Verfügen Sie über ein neues TV-Gerät, benötigen Sie nicht einmal ein Zusatzgerät.

    Anleitung

    DVB-C-Empfänger verfügbar?
    Prüfen Sie, ob Ihr TV-Gerät über einen DVB-C-Empfänger* verfügt und MPEG 4 (H.264) unterstützt.
    Im Normalfall unterstützen alle TV-Geräte, die nach 2010 gekauft worden sind, diese Funktionen. Ansonsten lesen Sie die Bedienungsanleitung oder fragen Sie im Fachhandel nach.

    A) Sendersuchlauf
    War der 1. Schritt erfolgreich, müssen Sie als nächstes einen Sendersuchlauf starten (gemäss Bedienungsanleitung oder der Anweisung Ihres Fachhändlers).

    Praktische (Video-)Anleitungen finden Sie hier. Wählen Sie dort Ihr TV-Gerät aus und schon erhalten Sie die entsprechenden Informationen für den Sendersuchlauf.

    B) Umwandler oder neuer Fernseher
    Sollte Ihr TV-Gerät über keinen DVB-C-Empfänger verfügen, können Sie entweder einen Umwandler (Set Top Box) bei uns beziehen oder ein neues TV-Gerät mit einem DVB-C-Empfänger im Fachhandel kaufen.

    Mit der Set Top Box können Sie Ihren alten Fernseher behalten. Die Box bereitet das Signal für Ihren Fernseher entsprechend auf. Ein neuer Fernseher hingegen verfügt über eine bessere Bild- und Tonqualität sowie weitere interessanten Funktionen. Die Wahl liegt bei Ihnen, beides ist möglich.


    *DVB ist die Abkürzung für Digital Video Broadcast und steht für die digitale Übertragung von Fernsehprogrammen. Im Radio-/Fernsehen-Kabelnetz erfolgt die Übertragung nach DVB-C, wobei das «C» für Cabel (= Kabel) steht.

  • Wo/wie kann ich mein Telekommunikations-Abo anpassen?

    Falls Sie schon Kunde sind, können Sie für einen Abo Wechsel oder Anpassung im Kontaktformular eine Nachricht hinterlassen. Wir werden uns dann umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen.

  • Was ist der Unterschied zwischen Grundanschluss und Billag?

    Mit dem glattvision-Grundanschluss für das RF-Kabel- und Glasfasernetz werden die Kosten für den Bau, Betrieb und Unterhalt gedeckt.

    Die von der Billag AG in Rechnung gestellte Gebühr für den Radioempfang und den Fernsehempfang ist unabhängig vom RF-Kabelnetz. Die entsprechende Empfangsgebühr schuldet jeder, der ein Radiogerät und/oder ein Fernsehgerät betreibt, unabhängig ob das Empfangsgerät am RF-Kabelnetz, an einer Satellitenempfangsanlage oder an einer konventionellen Antennenanlage angeschlossen ist.

  • Wie hoch ist die Gebühr des glattvision-Grundangebots?

    Das glattvision-Grundangebot ist nur in Dübendorf, Gockhausen, Wallisellen, Dietlikon und Wangen-Brüttisellen empfangbar.
    Je nach Gemeinde unterscheiden sich die Preise für glattvision:

    Dübendorf und Gockhausen

    Über Kabel

    CHF pro Monat

    glattvision Kabelanschluss

    18.65

    Urheberrechtsgebühr

    2.35

    Über Glasfaser

    CHF pro Monat

    glattvision-Grundangebot

    18.65

    Urheberrechtsgebühr

    2.35


    Wallisellen

    Über Kabel

    CHF pro Monat

    Kabelanschluss Wallisellen

    *

    glattvision-Grundangebot

    inklusive

    * wird durch die Werke Versorgung Wallisellen AG verrechnet.

    Über Glasfaser

    CHF pro Monat

    glattvision-Grundangebot

    18.65

    Urheberrechtsgebühr

    2.35


    Dietlikon

    Über Glasfaser

    CHF pro Monat

    glattvision-Grundangebot
    in Kombination mit dem Internet-Abo glattnet

    18.65

    Urheberrechtsgebühr

    2.35



    Wangen-Brüttisellen

    Über Glasfaser

    CHF pro Monat

    glattvision-Grundangebot

    18.65

    Urheberrechtsgebühr

    2.35


    Alle Preise in CHF inkl. MwSt., gültig ab 30.11.2018.

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  • Wie wird die IPTV Set Top Box angeschlossen?

    Der Anschluss der IPTV Set Top Box (STB) erfolgt einerseits am Internet-Netzwerk und anderseits wird das Fernsehgerät über die HDMI-Schnittstelle angeschlossen. Die IPTV STB verfügt über einen integrierten WIFI-Anschluss und kann über ein WLAN mit dem Internet verbunden werden. Die zugehörige Fernsteuerung kann die IPTV STB auch über Funk steuern. Dies hat den Vorteil, dass die IPTV STB beispielsweise in einem Fernsehmöbel verstaut werden kann.

  • Kann ich Video on Demand (VoD) beziehen?

    Ja, jedoch nur, wenn Sie glattvision+ abonniert haben.

    Video on Demand (VoD) in der Übersicht:

    • Über 2'300 Filmtitel zur Auswahl
    • Die Filme kosten zwischen CHF 3.90 und CHF 8.40
    • Die Bestellung erfolgt via Knopfdruck auf Ihrer Fernbedienung
    • Ein gemieteter Film steht während 48 Stunden zur Verfügung und kann in dieser Zeit mehrmals angeschaut werden
    • Eine Kostenübersicht der gemieteten Filme finden Sie in Ihrem Kundenportal
    • Das VoD-Angebot wird laufend um zahlreiche grosse Filmtitel erweitert
  • Was ist MySports?

    MySports ist der Schweizer Sportsender. Packende Live-Sport-Übertragungen, unterhaltsame Talks mit renommierten Experten und spannende Hintergrundberichte versprechen sportliche Spannung.

    Unter der Dachmarke MySports werden sämtliche TV-, Online- und Social-Media-Aktivitäten vereint: Zum Portfolio gehört der TV-Sender «MySports Basic», welcher ohne Zusatzkosten empfangen werden kann, sowie die TV-Sender MySports 1 bis 9, die im Paket «MySports Pay» als Zusatzoption über glattvision oder glattvision+ bestellt werden kann. MySports gibt es exklusiv im Schweizer Kabelnetz. Darüber hinaus bietet mysports.ch aktuelle Nachrichten und ein umfangreiches Video-Angebot aus der Welt des Sports. MySports ist auf allen wichtigen Social-Media-Kanälen wie Youtube, Facebook, Instagram und Twitter aktiv.

  • Können ISDN-Telefone noch genutzt werden?

    Wenn Sie mit Ihren ISDN-Telefonen vollauf zufrieden sind und diese weiterhin nutzen möchten, bieten wir Ihnen eine optimale Lösung. Kontaktieren Sie uns und wir unterbreiten Ihnen gerne ein attraktives, massgeschneidertes Angebot.

  • Was bedeutet FTTH respektive Glasfaser?

    Als Fibre to the Home (FTTH) bezeichnet man ein Glasfasernetz, bei dem die Glasfasern bis in die Wohnung bzw. in die Geschäftsräume einer Firma verlegt sind. Damit verfügt der Kunde über eine durchgehende Glasfaserverbindung bis zum Anbieter. Beim Kunden wird das Endgerät (Modem) installiert, welches die optischen Signale (Wellenlängen) in elektrische Signale wandelt. Alle Daten werden auf einer einzigen Glasfaser übertragen. Damit die Daten (Internet und Telefonie) zum Senden und Empfangen gleichzeitig übertragen werden können, werden unterschiedliche Wellenlängen für die optische Übertragung verwendet.

    Da es sich bei der Glasfaserverbindung um eine durchgehende Glasfaser handelt, wird eine absolut störungsfreie und sichere Signalübertragung erreicht.

  • Können mit einer Funktion alle aufgenommenen Sendungen auf einmal gelöscht werden?

    Nein, das ist nicht möglich. Zur Zeit muss jede aufgenommene Sendung einzeln gelöscht werden.

  • Was bedeutet IPTV?

    Mit IPTV werden Fernseh- und Radiodienste bezeichnet, die einem geschlossenen und registrierten Benutzerkreis über IP-Netze zur Verfügung gestellt werden.

    IPTV kann nur mit der vom Provider zur Verfügung gestellten Set Top Box (STB) und mit einem Breitbandanschluss des IPTV-Anbieters genutzt werden. IPTV-Dienste werden neben den normalen Internetdaten priorisiert übertragen und sind für die Nutzung auf dem Fernseher geeignet. IPTV kann direkt mit Mobil-Geräten wie Tablets und Smartphones empfangen werden. Die Übertragung kann dabei über einen Wireless-Zugang (WLAN) oder über ein Mobilfunknetz erfolgen.

  • Wie gelange ich zum HbbTV?

    Über den glattchannel gelangen Sie mittels der roten Taste auf der Fernbedienung (zweite Reihe von oben, ganz links) ins HbbTV-Portal.

    Drücken Sie die Exit-Taste, um HbbTV zu schliessen.

  • Wie kann ich einen Hardware-Reset vornehmen?

    Um einen Hardware-Reset der Set Top Box vorzunehmen, befolgen Sie bitte folgende Schritte:

    1. Stromkabel ausstecken und mindestens 10 Sekunden warten.
    2. Stromkabel wieder einstecken.
    3. Auf der Vorderseite der Set Top Box den Power on/off-Knopf für 5 Sekunden drücken, bis dieser blickt. Dann den Knopf los lassen.
  • Wie kann ich den Funk-Modus für die IPTV Set Top Box aktivieren?

    Entfernen Sie die Batteriesicherung, indem Sie an der gelben Plastik-Lasche ziehen. Wichtig: Bei der Aktivierung darf die Fernbedienung nicht mehr als 1 m Distanz zur Set Top Box aufweisen. Anschliessend befolgen Sie bitte diese Schritte:

    1. Den USB-Dongle von der Set Top Box entfernen.
    2. Auf der Fernbedienung die Tasten OK und Menü für ein paar Sekunden gemeinsam drücken.
    3. Nach ca. 5 Sekunden blinkt die rote Power off/on-Taste der Fernbedienung ein paar Mal blau. Innerhalb von ca. 10 Sekunden den USB-Dongle wieder hinten in die Set Top Box einstecken. Jetzt wird der Pairing-Prozess eingeleitet.
    4. Nach ein paar Sekunden ist der Pairing-Prozess abgeschlossen und die Fernbedienung ist mit der Set Top Box via Funk verbunden.


    Ob der Funk-Modus richtig funktioniert, können Sie folgendermassen testen:
    Halten Sie die Fernbedienung Richtung Decke und wählen Sie einen anderen Sender. Sollte die Senderumschaltung nicht funktionieren, befindet sich die Fernbedienung noch immer im sogenannten Infrarot-Mode und der oben beschriebene Vorgang zur Aktivierung des Funk-Modus muss wiederholt werden.

  • Kann der zweite USB-Port an der IPTV Set Top Box benutzt werden, um Festplatten und USB-Sticks mit Filmen, Fotos, Musik usw. anzuschliessen?

    Nein, der 2. USB-Anschluss der Set Top Box hat keine Funktion.

    Es spielt keine Rolle, in welchen USB-Port Sie den Dongle einstecken.

  • Kann glattvision+ auch im Ausland genutzt werden?

    Aus rechtlichen Gründen können Sie im Ausland glattvision+ nicht nutzen.

    Die App registriert, wenn Sie sich im Ausland aufhalten und blockiert den Zugang. Auch die Funktion «Sendung aufnehmen» steht im Ausland nicht zur Verfügung.

  • Wofür sind MPEG2-Dateien geeignet?

    MPEG2 ist eine Standardkomprimierung für Video- und Tondateien auf dem Fernseher. Fernsehprogramme in der Standard-Auflösung SD werden in der Regel mit MPEG2 komprimiert übertragen.

  • Wofür werden H.264-/MPEG4-Formate eingesetzt?

    Bei den H.264-/MPEG4-Formaten handelt es sich um einen hocheffizienten Standard zur Komprimierung von Fernsehe- und Videodateien. Der Standard wurde speziell für die Anwendung auf Mobil-Geräten und für hochauflösendes Fernsehen entwickelt. Er reduziert die Datenmenge im Vergleich zu MPEG2 erheblich. MPEG4 wird für das hochauflösende Fernsehen HDTV und auch beim Mobilfunknetz UMTS verwendet.

  • Was bedeutet LAN?

    Ein Local Area Netzwerk (kurz LAN) ist ein lokales, drahtgebundenes Netzwerk für die Übertragung von IP-Daten wie Internet. Für den Empfang von IPTV ist ein LAN gegenüber einem WLAN vorzuziehen, weil dieses die Daten störungsfrei und unabhängig von anderen drahtlosen Netzen überträgt.

  • Was bedeutet WLAN?

    Ein Wireless Local Area Network (kurz WLAN) ist ein lokales, drahtloses Netzwerk für die Übertragung von IP-Daten wie Internet. Ein WLAN im öffentlichen Bereich wird oft als Hotspot bezeichnet.

  • Was ist HbbTV?

    HbbTV steht für Hybrid Broadcasting Broadband TV und stellt vereinfacht ausgedrückt eine Verschmelzung von Fernsehen und Internet dar. Für die HbbTV-Funktionalität muss das Fernsehgerät zusätzlich an das Internet (via Kabel oder Wireless) angeschlossen sein. Neuere Fernsehgeräte unterstützen diesen Standard. Der Internetzugang ermöglicht den Zugriff auf zahlreiche Mediatheken und weitere Informationen. Bei vielen Portalen sind auch Replay-Funktionen möglich.

    HbbTV ist im glattvision-Grundangebot inbegriffen und ist ohne zusätzliche Set Top Box auf dem Sender glattchannel verfügbar. HbbTV bietet weitere nützliche Informationen wie News, Wettervorhersagen, Webcams und Anbieter-Infos.

  • Ist Replay bei glattvision verfügbar?

    Ja. Unter der Voraussetzung, dass Ihr TV-Gerät oder die Set Top Box HbbTV unterstützt und mit dem Internet verbunden ist, gelangen Sie über den glattchannel durch Drücken des Red-Buttons ins HbbTV-Portal. Dort erhalten Sie, neben vielen nützlichen Infos, auch Zugang zur beliebten Replay-Funktion, mit welcher Sie verpasste Sendungen von 40 ausgewählten TV-Sendern bis zu 30 Stunden zurück anschauen können. Die Nutzung des HbbTV mit Replay ist im glattvision-Grundangebot inbegriffen.

  • Wozu wird ein Antennenkabel (Signalkabel) benötigt?

    Über das Antennenkabel, auch Signalkabel genannt, erhält das TV-Gerät das Signal für die verschieden Radio- und Fernsehprogramme. Das Kabel sollte von guter Qualität sein, da bereits kleinste Defekte Bild- und Tonstörungen verursachen können. Es ist möglich, dass die Stecker mit der Zeit schlechten Kontakt haben. Durch Drehen der Steckverbindungen oder durch Neueinstecken des Kabels kann vielmals Abhilfe geschaffen werden. Bei Verdacht auf eine schlechte Verbindung sollte das Antennenkabel ersetzt werden.

  • Was bedeutet CI/CI+?

    CI ist die Abkürzung für Common Interface und bezeichnet die Schnittstelle für die Entschlüsselung von verschlüsselten Programmen. Alle bei der Glattwerk AG angebotenen Set Top Boxen verfügen über ein integriertes Common Interface mit der Conax-Verschlüsselung, wodurch lediglich noch die SmartCard von glattvision in die Box eingesteckt werden muss. Demgegenüber kann bei neueren TV-Geräten ein Conax-CI+ Modul, mit einer SmartCard von glattvision, eingesteckt werden.

    Der Unterschied zwischen CI und CI+ Modulen besteht darin, dass das CI+ Modul mit der SmartCard gepairt wird, d.h. das CI+ Modul und die entsprechende SmartCard funktionieren nur zusammen. Die SmartCard kann nicht mit einem anderen CI+ Modul verwendet werden. Die CI+ Verschlüsselung ist eine Weiterentwicklung der normalen CI-Verschlüsselung und wurde zwecks Verbesserung des Urheberrechtsschutzes einführt. Bezogen auf Bild- und Tonqualität sowie die Anzahl der verfügbaren Programme unterscheiden sich CI und CI+ Module nicht.

  • Was bedeutet Conax?

    Conax ist ein Verschlüsselungssystem für digitale Programme und wurde von der norwegischen Firma Telenor entwickelt. Conax gilt als sehr sicheres Verschlüsselungssystem und wird weit verbreitet von Kabelnetzbetreibern für die Verschlüsselung der Fernsehprogramme eingesetzt. Die Pay-Programme von glattvision sind mit Conax verschlüsselt.

  • Was bedeutet DVB-C?

    DVB ist die Abkürzung für Digital Video Broadcast und steht für die digitale Übertragung von Fernsehprogrammen. Je nach Übertragungsart kommen folgende Varianten von DVB zur Anwendung:

    • DVB-S: Satellit
    • DVB-T: Terrestrisch
    • DVB-C: Cable

    Über das RF-Kabelnetz erfolgt die Übertragung nach DVB-C, weshalb für den Empfang der Signale ein DVB-C-taugliches Empfangsgerät notwendig ist.

  • Was ist HDTV (HD)?

    HDTV ist die Abkürzung für High Definition Television und ein Sammelbegriff für die digitale Fernseh- bzw. Videonorm, dessen Bildauflösung deutlich höher ist als bei SDTV. Bei Sendern, welche in HD übertragen werden, sind die Senderlogos in der Regel mit dem Kürzel HD versehen.

    Damit Programme in HD-Qualität übertragen werden können, muss das Empfangsgerät (TV-Gerät oder Set Top Box) DVB-C-tauglich sein und das MPEG 4-Format unterstützen.

  • Was ist eine Set Top Box (STB)?

    Die Set Top Box (STB), auch Receiver genannt, ist ein Gerät, das an den Fernseher angeschlossen wird und bei älteren Fernsehgeräten, welche noch nicht DVB-C-tauglich sind, den Empfang von digitalen Programmen ermöglicht.

  • Welche Mailclients werden von glattnet unterstützt?

    Auf jedem Mailprogramm können die @glattnet-E-Mail-Adressen eingerichtet werden. Die Anleitung dazu finden Sie unter Downloads im Support-Bereich.

  • Kann ich meine E-Mails von glattnet mit meinem Smartphone oder Tablet synchronisieren?

    Ja, unser E-Mail-System unterstützt solche Synchronisierungen.

  • Kann ich meine glattnet-E-Mail-Adresse auch von extern abrufen?

    Ja, auf der Webmail-Webseite können Sie Ihre E-Mails auch über einen Browser abrufen. Das kann sehr nützlich sein, wenn Sie in den Ferien oder auf einer Geschäftsreise Ihre E-Mails bearbeiten möchten. Das Vorgehen ist im Webmail-System beschrieben.

  • Ich habe noch andere E-Mail Adressen (wie z.B. @bluewin.ch oder @swissonline.ch). Kann ich diese weiterhin benützen?

    Ja, Sie müssen nur in Ihrem Mail-Client (z.B. Outlook) den Postausgang (SMTP) auf denjenigen Ihres Mailproviders ändern. Der Postausgangsserver wird zum Versenden von Nachrichten verwendet.

  • Ist mein Computer gefährdet, wenn ich Internet benutze? Was kann ich dagegen unternehmen?

    Wenn Sie mit dem Internet verbunden sind, ist es möglich, dass sich ein Virus auf Ihrem Computer festsetzt. Es wird deshalb empfohlen, ein Antivirenprogramm und eine Firewall zu installieren.

    Alle eingehenden E-Mails von glattnet-Kunden werden ebenfalls zentral auf Viren und Spam geprüft. Damit sind Ihre E-Mails von glattnet-Kunden, noch bevor sie auf Ihrem Computer sind – bereits schon einmal überprüft worden. Trotzdem sollten Sie nicht auf ein eigenes Virenprogramm verzichten.

FAQ's – Strom

  • Wie funktioniert die Energieverrechnung?

    Ablesung bei Grossverbrauchern

    Bei Grossverbrauchern werden die Stromzähler täglich automatisch abgelesen. Die Verrechnung erfolgt monatlich.

    Ablesung bei Normalverbrauchern

    Bei Normalverbrauchern werden die Stromzähler halbjährlich abgelesen und verrechnet. Die Ablesung erfolgt jeweils Anfang bis Mitte April bzw. Anfang bis Mitte Oktober. Zwischen diesen Verrechnungen wird jeweils eine Akonto-Rechnung (Juni und Dezember) gestellt.

    Wir sind darauf angewiesen, dass wir jederzeit Zugang zu den Messeinrichtungen haben. Unsere Ableser sind mit einem persönlichen Ausweis ausgestattet. Bei den neuen elektronischen Zählern werden die Daten direkt in ein Ablesegerät übertragen, damit Ablesefehler ausgeschlossen werden können. Bei den neuen elektrischen Zählern werden die Daten für die halbjährliche Verrechnung per Stichtag zwischengespeichert, d.h. per Ende März und per Ende September.

    Selbstablesung

    Falls ein Zähler nicht durch Mitarbeitende der Glattwerk AG abgelesen werden kann, senden wir dem Kunden eine Ablesekarte zu. Diese Karte dient der Selbstdeklaration des Energieverbrauches. Die ausgefüllte Karte muss baldmöglichst per Post an die Glattwerk AG retourniert werden. Ausserdem besteht die Möglichkeit, die Zählerstände online an die Glattwerk AG zu übermitteln.

    Zählerfernauslesung (ZFA)

    Messstellen, die einen grossen Energieverbrauch ausweisen oder sehr abgelegen sind, werden über ein Zählerfernauslesesystem automatisch ausgelesen.

    Bei Messstellen mit einem grösseren Verbrauch erfolgt die Messung in Intervallen von 15 Minuten, wodurch täglich ein Lastprofil erstellt wird. Auf Wunsch kann der Kunde seine Messdaten jederzeit übers Internet einsehen.

  • Welche Tarifzeiten gibt es?

    Die Tarifzeiten werden zentral für das ganze Versorgungsnetz gesteuert.

    Hochtarif H
    Montag bis Freitag: 7 bis 20 Uhr
    Samstag: 7 bis 13 Uhr

    Niedertarif N
    Übrige Zeiten

  • In welchem Zeitraum gelten die Sommer- respektive Wintertarife?

    Die Arbeitspreise sind je nach Halbjahr verschieden.

    Sommertarife: 1. April bis 30. September
    Wintertarife: 1. Oktober bis 31. März

    Im Winterhalbjahr sind die Stromproduktionskosten tendenziell höher. Zudem ist der Stromverbrauch und die Leistung im Winterhalbjahr grösser, als im Sommerhalbjahr. Diese Mehrkosten werden dem Wintertarif belastet.

  • Wie funktioniert ein Stromzähler?

    Mit einem Stromzähler wird die gelieferte Energie in kWh (Kilowattstunden) gemessen. Jeder Stromzähler ist geeicht und wird nach einer bestimmten Zeit auf die Messgenauigkeit überprüft und wenn notwendig nachgeeicht. In der Regel haben die Stromzähler zwei Messwerke: Das Messwerk I für den Hochtarif und das Messwerk II für den Niedertarif. Die Tarifumschaltung erfolgt ab der zentralen Rundsteueranlage zu fixen Zeiten.

    Neue elektronische Zähler messen die elektrische Energie nach dem Hall-Effekt: Die gemessenen Daten werden in elektronischen Speichern abgelegt. Zusätzlich zur elektrischen Energie werden weitere Daten wie Stromunterbruch, Spannungsqualität, Zählerzustände etc. abgespeichert. Diese Daten werden beim elektronischen Auslesen der Zähler in einen Handheld-Computer übertragen.

    Die drei Lämpchen (mit L1, L2, L3 bezeichnet) zeigen die Spannung der drei Phasen an. Bei älteren Installationen sind evtl. nur 1 oder 2 Phasen angeschlossen. Das Lämpchen rechts oben blinkt bei Stromverbrauch. Je schneller dieses Lämpchen blinkt, desto grösser ist die momentane Leistungsabgabe. Beim Auslesen der Zähler muss auf die Bezeichnung der Zählwerke geachtet werden.

    • Bezeichnung für Hochtarif: HT, H, TI, I
    • Bezeichnung für Niedertarif: NT, N, T2, II

    Bei den neuen elektronischen Stromzählern ist die Ableseanleitung (Kleber auf dem Zähler) zu beachten.

    Neben der Energie, die in den Zählwerken angezeigt wird, kann auch die Leistung bestimmt werden. Dazu muss die sogenannte Zählerkonstante auf dem Zähler abgelesen werden.

    • Beispiel für Ferrariszähler: 480 u/kWh oder 120 r/kWh | Die Drehscheibe dreht sich 480- bzw. 120-mal vollständig für den Verbrauch einer kWh.
    • Beispiel für elektronischer Zähler: 1000 imp/kWh | Das Lämpchen rechts oben 1000-mal für den Verbrauch einer kWh.

    Um die momentane Leistung zu bestimmen, kann die Anzahl Umdrehungen bzw. die Anzahl Impulse während einer Minute gezählt werden. Mit der Zählerkonstante kann dann sehr einfach die Leistung ermittelt werden.

    Leistung in kW = 60 x [Anzahl Umdrehungen oder Anzahl Impulse] / [Zählerkonstante]

    Beispiel kleiner Heizlüfter: Zählerkonstante 1000 imp / kWh und 20 Impulse während einer Minute Leistung = 60 x 20 / 1000 = 1.2 kW

  • Gibt es noch Sperrzeiten?

    Nein, ausser bei der Boiler-Ladung in der Nacht und Lastabwurf (Spitzenlast).

    Die Glattwerk AG hat die Sperrzeiten für Waschmaschinen und Tumbler zwischen 11.15 Uhr und 12.10 Uhr in den Monaten November bis Februar aufgehoben. Die eingebauten Sperrschütze können in der bestehenden Installation belassen werden und müssen bei einem Defekt nicht ersetzt werden.

    Bei Bedarf kann Ihr Elektro-Installateur den defekten Sperrschütz für Waschmaschinen und Tumbler demontieren.

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  • Was bedeutet Unbundling?

    Auf Grund der Strommarktliberalisierung wurde per 1. Oktober 2008 das Unbundling «Netz-Energie» eingeführt. Dies bedingt eine neue Tarifstruktur, weil grundsätzlich zwischen der Netznutzung und der Energie unterschieden werden muss.

    Zu den Netzkosten gehören:

    • Eigentliche Netznutzung (vorgelagerte Netzkosten, kalk. Kosten der eigenen Netze, Betrieb und Unterhalt, Ablesung, Rechnungsstellung, Inkasso etc.)
    • Abgaben für die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV)
    • Abgaben an die Gemeinde (öffentliche Abgabe)
    • Systemdienstleistungen des Übertragungsnetzbetreibers


    Zu den Energiekosten gehören:

    • Energiekosten (Energiehandel, Rechnungsstellung, Inkasso etc.)


    Bei den Netzkosten müssen die Abgaben für die KEV und die Abgaben an die Gemeinde auf der Rechnung in separaten Positionen transparent ausgewiesen werden. Die Abgaben für die KEV betragen seit dem 1. Januar 2018 2.30 Rp./kWh. Die öffentliche Abgabe an die Stadt Dübendorf wurde auf 0.40 Rp./kWh festgesetzt.

    Die Systemdienstleistungen der nationalen Netzgesellschaft Swissgrid werden den Endkunden direkt pro kWh verrechnet und sanken per 1. Januar 2018 von 0.40 Rp./kWh auf 0.32 Rp./kWh. Darin enthalten sind die Kosten für die Reservehaltung, den Messdatenaustausch etc.

    Kunden mit einem Jahresbezug von mehr als 100'000 kWh können ihren Stromlieferanten frei wählen. Die Regelung betreffend des Jahresbezuges gilt pro Abgabestelle, das heisst, dass die Mengen verschiedener Abgabestellen nicht kumuliert werden können. Die Netzkosten werden auch bei Wechselkunden immer durch die Glattwerk AG in Rechnung gestellt. Bei den Tarifen sind folgende Punkte zu beachten:

    • Bei der Netznutzung erfolgt keine saisonale Differenzierung der Tarife
    • Bei der Energie wird die saisonale Differenzierung bei allen Kundengruppen beibehalten
    • Hoch- und Niedertarifzeiten bleiben unverändert und sind für Netznutzung und Energie identisch
    • Die Systemdienstleistungen, die Einspeisevergütung und die öffentliche Abgabe werden als eigene Position in Rechnung gestellt

    Alle Preise in CHF, exkl. MwSt.

  • Was ist ein Smart Meter?

    Ein Smart Meter ist ein intelligenter Stromzähler, der digital Daten empfängt und sendet. Dazu ist er in ein Kommunikationsnetz eingebunden. Empfangene Daten sind beispielsweise Tarifänderungen, gesendete Daten sind beispielsweise der Stromverbrauch.

    Intelligente Stromzähler sind bereits seit den 1990er-Jahren vor allem bei Grosskunden in Betrieb. Seit 2010 werden sie auch für Privathaushalte angeboten.

    Für unsere Kunden setzen wir den Elster AS3000 ein. Dieser modulare Stromzähler bietet einen Schacht für diverse Kommunikationsmodule. Er ist einer der wenigen Zähler, für die ein LWL-Kommunikationsmodul erhältlich ist, bei welchem man den Zähler direkt mit einem Glasfaserkabel ins Netzwerk einbinden kann.

FAQ's – Gas und Wärme

  • Wie lautet der Umrechnungsfaktor von Erdgas?

    Der Verbrauch von Erdgas wird von den Gasmessern in Kubikmetern (Volumen) gemessen. Je nach Druck des Erdgases variiert der Energieinhalt. Nach jeder Hauseinführung wird der Betriebsdruck auf 20 mbar geregelt (gilt für Normalbezüger) und anschliessend mit einem Gasmesser das bezogene Volumen in Kubikmetern gemessen.

    Für die Umrechnung gilt:

    1 Betriebskubikmeter Erdgas entspricht 10.381 kWh (bei 20 mbar Betriebsdruck).

  • Was ist Erdgas?

    Erdgas ist ein brennbares, natürliches Gas, das durch Bohrlöcher aus dem Erdinnern gefördert wird. Entstanden ist es aus fossilen Ablagerungen, welche während Millionen von Jahren in Gesteins- und Erdschichten eingeschlossen waren. Erdgas besteht zu über 90% aus dem farb- und geruchlosen Naturgas Methan (CH4), dem einfachsten Kohlenwasserstoff, der in der Natur vorkommt.

    Methan entsteht nicht nur im Erdinnern, sondern auch an der Erdoberfläche bei Gärungsprozessen unter Luftabschluss, etwa in Sümpfen, Kläranlagen oder bei der Landwirtschaft – dies ist Biogas.

    Erdgasvorkommen werden durch Bohrungen erschlossen. Das geförderte Erdgas wird aufbereitet und ins Transportnetz eingespeist. Kompressorstationen sorgen dafür, dass das Erdgas mit genügend Druck bis ins Bestimmungsland transportiert wird.

  • Wie funktioniert die Kalte Fernwärme?

    Der Wärmebedarf wird mittels Kalter Fernwärme ab der ARA Neugut erzeugt. Dabei wird das gereinigte Abwasser von der ARA über ein Leitungsnetz zu den verschiedenen Heizzentralen in das Erschliessungsgebiet Zwicky gepumpt. Mit dezentralen Wärmepumpen wird dem Abwasser Wärme entzogen und die so gewonnene Energie auf höherem Temperaturniveau zu Heizzwecken und für die Aufbereitung von Warmwasser verwendet. Der grosse Vorteil der Kalten Fernwärme gegenüber einer konventionellen Fernwärme liegt darin, dass durch das geringe Temperaturniveau beim Wärmetransport im Leitungsnetz nur geringe Verluste auftreten und dass die dezentralen Wärmezentralen je nach Bedarf in optimaler Grösse gebaut werden können. Mit der Kalten Fernwärme wird die Abwärmequelle von der ARA Neugut zum Kunden gebracht.

FAQ's – Allgemeine Fragen

  • Wie funktioniert E-Rechnung?

    Mit der E-Rechnung empfangen, prüfen und bezahlen Sie Ihre Rechnungen direkt in Ihrem E-Banking. E-Rechnungen können im E-Banking von über 90 Schweizer Banken und von PostFinance empfangen werden.

  • Welche Vorteile hat die E-Rechnung?
    • Einfach: Bei der E-Rechnung entfällt das Abtippen von Referenznummern, Rechnungsbeträgen und Gutschriftskonten
    • Schnell: Ihre E-Rechnung prüfen und bezahlen Sie mit wenigen Mausklicks
    • Papierlos: Die E-Rechnung ist papierlos und somit umweltfreundlich. Selbstverständlich können Sie Ihre E-Rechnungen als PDF auf Ihrem Computer speichern
    • Kontrollierbar: Sie können jede E-Rechnung prüfen und freigeben oder bei Unstimmigkeiten per Mausklick ablehnen
    • Sicher: Die E-Rechnung wird geschützt übermittelt
  • Was ist eine E-Rechnung?

    Die E-Rechnung wird Ihnen elektronisch ins E-Banking zugestellt. Eine Zustellung per Post in Papierform entfällt. Mit wenigen Mausklicks können Sie die E-Rechnung im E-Banking prüfen, als PDF auf Ihrem Computer speichern und den fixfertig ausgefüllten Einzahlungsschein zur Zahlung freigeben. Mit der E-Rechnung behalten Sie stets die volle Kontrolle. Bei einer allfälligen Beanstandung können Sie eine E-Rechnung per Mausklick ablehnen.

  • Wie funktioniert LSV oder Debit Direct?

    Durch das einmalige Ausfüllen und Visieren des Formulars «Belastungsermächtigung» ermächtigen Sie die Glattwerk AG, den Rechnungsbetrag direkt Ihrem Konto zu belasten. Die Glattwerk AG reicht in regelmässigen Abständen (z.B. monatlich, halbjährlich usw.) die Forderung (z.B. Stromrechnung) bei Ihrer Bank/PostFinance ein. Ihre Bank/PostFinance führt die Zahlung automatisch am Fälligkeitstermin aus. Bei Unstimmigkeiten können Sie innert 30 Tagen Widerspruch gegen die getätigte Zahlung erheben.

  • Entstehen Ihnen durch LSV oder Debit Direct Nachteile?

    Nein, denn Sie können bei Unstimmigkeiten eine bereits getätigte Belastung innerhalb von 30 Tagen rückgängig machen. Somit besteht für Sie kein Risiko, dass eine ungerechtfertigte Zahlung zulasten Ihres Kontos erfolgt.

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  • Welche Voraussetzungen gelten für LSV oder Debit Direct?

    Um LSV oder Debit Direct zu nutzen,

    • müssen Sie über ein Bankkonto oder ein Gelbes Konto bei der PostFinance verfügen
    • muss Ihr Bank- oder Postkonto eine genügende Deckung aufweisen, damit die Zahlung ausgeführt werden kann
    • muss eine Belastungsermächtigung unterzeichnet und eingereicht worden sein
  • Wann eignet sich LSV oder Debit Direct?

    Insbesondere für wiederkehrende Zahlungen mit variablen Beträgen wie Krankenkassenprämie, Kostenbeteiligungen, Strom- oder Telefonrechnungen usw. eignet sich LSV oder Debit Direct.

  • Was ist LSV oder Debit Direct?

    Das Lastschriftverfahren (LSV) beziehungsweise Debit Direct ist ein System des elektronischen Zahlungsverkehrs in der Schweiz, welches sich immer grösserer Beliebtheit erfreut. Sie beauftragen den Rechnungssteller, regelmässige Rechnungen automatisch Ihrem Konto zu belasten.